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So läuft das bei uns – #wiewirarbeiten

So läuft das bei uns – #wiewirarbeiten

So arbeiten die Edealisten

Auch wenn wir unsere Kunden in vielen unterschiedlichen Bereichen des Online-Marketings unterstützen – von der Webseitenstruktur über Webseitentexte bis hin zum Erstellen von Postings und Werbeanzeigen für die Social-Media-Kanäle – das läuft bei uns immer ziemlich ähnlich ab:

 

1. Unverbindliches Erstgespräch

im ersten Schritt führen wir mit allen Interessenten ein unverbindliches Erstgespräch und finden gemeinsam heraus, was der Kunde sich wünscht und wie wir dabei bestmöglich unterstützen können.

 

2. Strategieentwicklung

Auf Basis dieses Gesprächs bekommt der Interessent dann an Angebot für eine Strategieentwicklung. Egal ob neue Webseite, Social Mediabetreuung, Personalmarketing oder Werbeanzeigen: für all das braucht man einen genauen Plan, ein klar definiertes Ziel und einen detaillierten Überblick über die Zielgruppe die angesprochen werden soll. Als Basis für die Strategieentwicklung dient ein ca. 1-2 stündiges Gespräch mit dem Kunden, bei dem wir viele Fragen stellen und ihn ganz persönlich kennenlernen möchten.

Diese Informationen bilden die Basis für unser Edealisten-Konzept, welches wir um konkrete Handlungsempfehlungen und Ideen erweitern. Das erarbeitete Konzept-Dokument stellen wir unseren Kunden in einem 2. Gespräch vor und gehen gemeinsam mit dem Kunden an den letzten Feinschliff. Diesen Austausch und das Feedback empfinden wir als besonders wertvoll, um die Zielgruppe auch tatsächlich mit dem richtigen und nachhaltigen Content versorgen zu können. So ist sichergestellt, dass wir eine durchdachte und stimmige Arbeitsgrundlage für die Umsetzung geschaffen haben.

 

3. Umsetzung

Nach der Strategieentwicklung und der Erstellung des Konzepts besprechen wir mit dem Kunden, was er von dem Konzept selbst umsetzen möchte und an welchen stellen wir ihn in einer Dauerbetreuung unterstützen sollen.

Ihr habt Interesse an einer passgenauen und nachhaltigen Online-Marketing-Strategie? Dann macht doch direkt und völlig kostenlos und unverbindlich den 1. Schritt und bucht unsere kostenlose und unverbindliche Erstberatung über folgenden Button:

Wer ist Edealistin Fredi?

Wer ist Edealistin Fredi?

Oder: Wie man einen Blog Artikel über sich schreibt, wenn man nicht gern im Mittelpunkt steht

Für diese Fragen möchte ich heute mit Ihnen zusammen Antworten finden. 

Vielleicht kennen Sie das: Sie möchten gern, dass der Leser Ihres Blog Artikels erfährt, wer Sie sind und wie Ihre „Expertise“ aussieht. Dann kommen Sie unter Umständen in die selbe Zwickmühle wie ich. 

Von der Überwindung einen Blogartikel über sich selbst zu schreiben

Hallo, ich bin Fredi und ich stehe nicht gern im Mittelpunkt. Vor einer großen Gruppe von Menschen zu reden, fällt mir häufig schwer und kostet mich Überwindung. Ich fühle mich dann oft wie früher in der Schule bei Referaten und Prüfungen. 

Was ich heute aber im Vergleich zu früher weiß, ist, dass in diesen Situationen gar nicht zwangsläufig ich im Mittelpunkt stehe. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, an die ich mich richte oder auch das, worüber ich spreche.

Wenn man sich das vor Augen hält, wächst der Mut. Also für wen schreibe ich? Für Sie.

Fredis Werdegang

Sie sind auf irgendeine Weise auf diesen Blog gestoßen. Lesen auf der Homepage vielleicht von „Edealisten“ und Marketing, haben gegebenenfalls schon den Blog Artikel über Henning gelesen und fragen sich jetzt, wer Fredi ist. Sie fänden vielleicht interessant, dass Fredi eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation in einer kleinen Full-Service Agentur in Laatzen gemacht hat, weil sie sich immer schon gern kreativ beschäftigt hat, dabei aber auch sehr ordnungsliebend und strukturierte Arbeitsabläufe mag. Wenn Sie dann erfahren, dass Fredi unter anderem schon in einer Brandschutzfirma und einer Sprachschule die Bürokoordination und bei der Postbank als Kundenberaterin angestellt war, käme in Ihnen unter Umständen die Frage auf, „Warum hat sie nicht in Marketingunternehmen gearbeitet?“. 

 

Diese Frage würde ich Ihnen ganz einfach beantworten können. Ich habe während meiner Ausbildung gemerkt, dass die schönsten Tätigkeiten die waren, bei denen ich Kontakt zu Menschen hatte. Sei es ein Kundengespräch, die Absprachen mit Lieferanten oder die interne Abwicklung der Aufträge mit meinen Kolleg*innen. Mir ist wichtig, dass ich mich einbringen kann, um anderen damit zu helfen. So lag mein (beruflicher) Fokus immer darauf, dass ich helfen wollte. Und das musste nicht zwangsweise im Marketing sein.

Was ist Fredi wichtig?

Ich bin der Überzeugung, dass jeder etwas Gutes zur Gesellschaft beitragen kann, wenn er tut, was ihm Freude bereitet und dies dann mit anderen teilt. Lange Zeit hieß es bei mir: „Ich arbeite und kann dabei helfen. In meiner Freizeit mach ich dann, was mir so richtig Spaß macht.“. Seit ich denken kann, liebe ich es, mit Farben und verschiedensten Materialien zu gestalten. An der Leinwand, der Nähmaschine oder am Rechner. Ich begeistere mich für Fotografie und Kunst, und was diese im Betrachter auslöst. Mit den Edealisten habe ich nun eine Möglichkeit gefunden, die Themen „Arbeit & Helfen“, meine Freizeitaktivitäten, den damit verbundenen Spaß und die Leidenschaft miteinander zu verbinden.

Denn Marketing ist, in meinen Augen, auch Kunst. Gute Werbung weckt Emotionen und hält ihr Versprechen. Bei den Edealisten möchten wir mit durchdachtem, persönlichem Marketing, Bilder Ihres Unternehmens, Ihrer Dienstleistung oder Ihres Produktes gestalten und ausstellen. Wir möchten Betrachter zu begeisterten Kunden machen.

Ein Blog über einen selbst zu schreiben ist sicherlich gut, persönlicher Kontakt ist besser 

Wenn man sich bewusst macht, weshalb man den Artikel schreibt, fällt es einem deutlich leichter sich zu überwinden. Des Weiteren stelle ich fest, dass mich ein persönlicher Kontakt zu Ihnen noch mehr freuen würde, als einfach zuschreiben.

Haben Sie Fragen an mich, die ich noch nicht beantwortet habe?

Möchten Sie, dass die Edealisten Ihnen im Bereich Online-Marketing, Social Media, oder E-Commerce behilflich sind?

Dann sprechen Sie mich gerne an. Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt. 🙂

Wer ist Edealist Henning und wie ist er zum Marketing gekommen?

Wer ist Edealist Henning und wie ist er zum Marketing gekommen?

Der Anfang im Marketing

Bei meiner Ausbildung bei der Tobit.Software AG, war meine erste Station das Product Marketing. Schon dort hat mich das Kreative und Abwechslungsreiche am Marketing fasziniert. So bin ich auch nach Abschluss meiner Ausbildung noch einige Jahre als Angestellter im Product Marketing bei Tobit geblieben und habe nebenbei meinen Betriebswirt mit der Fachrichtung Absatzwirtschaft  gemacht.

Einstieg in den E-Commerce

Im Jahr 2008 kam ich dann mit Stefan Heyne von Shopware in den Austausch. Shopware bestand zu dieser Zeit aus gerade einmal 7 Mitarbeitern und war auf der Suche nach einem Marketingleiter. Ich habe sofort zugesagt und durfte als Prokurist und Leiter für Marketing und Partnermanagement viele spannende Erfahrungen und Erlebnisse in der „Goldgräberzeit“ im E-Commerce sammeln. Zu dieser Zeit habe ich mit „Champagnerworld“ auch meinen ersten eigenen Onlineshop aufgebaut und über das Internet Champagner und Zubehör verkauft.

es anders machen…

Während meiner Zeit bei Shopware ist mir ein Unternehmen im E-Commerce aufgefallen, was es damals schon „anders“ gemacht hat. Anstatt mit klassischen Marketingkampagnen und hohen Budgets wurde dort Guerilla-Marketing betrieben. Und da ich denjenigen, der dafür maßgeblich verantwortlich war, von Tobit noch ganz gut kannte, habe ich mich entschieden, dort hin zu wechseln. Nirgendwo anders hätte ich so viel und so gut lernen können, dass es beim Marketing nicht auf die Budgetgröße ankommt, sondern auf Kreativität und darauf quer zu denken. Und das haben wir: Schon bald war Greyhound und unser „Bratwursttoaster“ auf jeder E-Commerce Veranstaltung ein echtes Highlight und hat mehr Besucher angezogen als ein großer und teurer Messestand. Danke Uli für alles, was ich bei Dir lernen durfte.

Ende 2012 habe ich dann meine Frau kennengelernt und bin zu ihr nach Wien gezogen. Auch dort habe ich mich beruflich mit den Themen Marketing und E-Commerce auseinandergesetzt und mich 2015 dort auch selbstständig gemacht. Mein größter Kunde war damals Profihost. 2017 ging es zurück nach Deutschland und ich durfte als Head of Marketing für Profihost viele kreative Projekte umsetzen: Von einem Irish-Pub als Messestand bis zu karitativen Knet-Challanges zu Weihnachten mit unseren Partnern. 

Der Greyhound Wursttoater im Einsatz
Der „Irish Pub“ auf der Internet World im Jahr 2018 sorgte für viel Aufsehen – auch bei den Medien.

Personalmarketing

Bei Profihost hatte ich auch mit einem weiteren spannenden Thema zum ersten Mal Berührungspunkte – dem Personalmarketing. Gemeinsam erschufen wir eine ansprechende Karriere-Seite, welche die Mission und Vision von Profihost emotional darstellt. Danach ging es darum, Besucher für diese Seite zu generieren. Dies erreichten wir mit Social Media Werbeanzeigen, die die Mission von Profihost erklärten und durch Gamification-Elemente den Spieltrieb der Bewerber ansprachen. Kurz gesagt: Wer die spielerische Aufgabe gelöst hat, konnte sich direkt selbst einen Termin für das Vorstellungsgespräch in den Terminkalender vom HR-Verantwortlichen eintragen. Das war ein großer Erfolg.

2019 haben wir bei Profihost einen eigenen „Host-Gin“ als witziges Geschenk für unsere Partner entwickelt. Dabei reifte dann in mir der Wunsch, auch mal einen eigenen Gin zu erschaffen und diesen dann online zu vermarkten. Dabei ging es mir auch darum, wieder einmal die Perspektive zu wechseln und die Veränderungen im E-Commerce in den letzten Jahren nicht nur als Dienstleister, sondern auch wieder als Händler mitzuerleben. Gemeinsam mit Fredi erschuf ich den „Goldwinner Gin“.

Warum willst du es „anders machen“?

All diese beruflichen Stationen und Erlebnisse haben mich geprägt und mir sehr viel Praxiserfahrung und „Allrounder-Qualitäten“ im Marketing beschert. Gleichzeitig haben mir vor allem die letzten Jahre und Monate und die Zusammenarbeit mit Fredi gezeigt, dass sich meine eigenen Ziele und Prioritäten immer mehr verschoben haben. Es geht mir immer weniger um meine „Karriere“ und den „finanziellen Erfolg“ und immer mehr darum, dass zu tun was ich wirklich tun möchte, bei dem ich Spaß habe und darum, diese Freude mit anderen zu teilen. Egal ob mit meinen Kollegen oder meinen Kunden. 

Was ist für dich „anders“ bei den Edealisten?

Für mich sind die Edealisten keine „Agentur“. Wir sind die Mitarbeiter und Sparringspartner unserer Kunden. Wir sind Teil des Teams. Wir sind keine Firma, wir sind Menschen. 

Wir können uns sehr gut in unsere Kunden hineinversetzen, denn wir waren und sind oft auch in der gleichen Rolle wie unsere Kunden. So war ich selbst schon Online-Händler, Selbständiger und Angestellter auf vielen unterschiedlichen Vertriebs- und Marketingpositionen. Und ich weiß wie ist, wenn man selbst eine Marke aufbauen möchte.

Natürlich kennen wir die Trends im Marketing und im E-Commerce. Wir lassen uns jedoch nicht von jedem Hype leiten. Uns ist bewusst, dass nicht jede Neuerung auch für jeden Kunden oder jede Zielgruppe sinnvoll ist.

Wir haben mit unserem „Edealisten-Konzept“ ein klares Vorgehen und eine Strategie entwickelt, bei der wir den Menschen und die Zielgruppe in den Mittelpunkt stellen und nicht das Produkt.

Wir arbeiten nicht (nur) auf Basis von Kennzahlen, sondern beziehen das Wissen aus den persönlichen Erfahrungen unserer Kunden und von uns selbst in unsere Strategie mit ein. Denn die besten Kampagnen sind die, die NICHT nach einem klassischen Schema geplant sind.