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So läuft das bei uns – #wiewirarbeiten

So läuft das bei uns – #wiewirarbeiten

So arbeiten die Edealisten

Auch wenn wir unsere Kunden in vielen unterschiedlichen Bereichen des Online-Marketings unterstützen – von der Webseitenstruktur über Webseitentexte bis hin zum Erstellen von Postings und Werbeanzeigen für die Social-Media-Kanäle – das läuft bei uns immer ziemlich ähnlich ab:

 

1. Unverbindliches Erstgespräch

im ersten Schritt führen wir mit allen Interessenten ein unverbindliches Erstgespräch und finden gemeinsam heraus, was der Kunde sich wünscht und wie wir dabei bestmöglich unterstützen können.

 

2. Strategieentwicklung

Auf Basis dieses Gesprächs bekommt der Interessent dann an Angebot für eine Strategieentwicklung. Egal ob neue Webseite, Social Mediabetreuung, Personalmarketing oder Werbeanzeigen: für all das braucht man einen genauen Plan, ein klar definiertes Ziel und einen detaillierten Überblick über die Zielgruppe die angesprochen werden soll. Als Basis für die Strategieentwicklung dient ein ca. 1-2 stündiges Gespräch mit dem Kunden, bei dem wir viele Fragen stellen und ihn ganz persönlich kennenlernen möchten.

Diese Informationen bilden die Basis für unser Edealisten-Konzept, welches wir um konkrete Handlungsempfehlungen und Ideen erweitern. Das erarbeitete Konzept-Dokument stellen wir unseren Kunden in einem 2. Gespräch vor und gehen gemeinsam mit dem Kunden an den letzten Feinschliff. Diesen Austausch und das Feedback empfinden wir als besonders wertvoll, um die Zielgruppe auch tatsächlich mit dem richtigen und nachhaltigen Content versorgen zu können. So ist sichergestellt, dass wir eine durchdachte und stimmige Arbeitsgrundlage für die Umsetzung geschaffen haben.

 

3. Umsetzung

Nach der Strategieentwicklung und der Erstellung des Konzepts besprechen wir mit dem Kunden, was er von dem Konzept selbst umsetzen möchte und an welchen stellen wir ihn in einer Dauerbetreuung unterstützen sollen.

Ihr habt Interesse an einer passgenauen und nachhaltigen Online-Marketing-Strategie? Dann macht doch direkt und völlig kostenlos und unverbindlich den 1. Schritt und bucht unsere kostenlose und unverbindliche Erstberatung über folgenden Button:

Case Study: Wie edeales Marketing für mehr Pfeffer im Gewürzhandel sorgt.

Case Study: Wie edeales Marketing für mehr Pfeffer im Gewürzhandel sorgt.

Eine würzige Mischung für den Gewürzhändler Büchel

Gewürze Büchel wurde 1949 gegründet und ist ein Familienbetrieb in dritter Generation. Auf vielen Märkten in Norddeutschland gehören die gelben Marktstände, an denen Gewürze, Tees und Naturwaren verkauft werden zum typischen Marktbild. Seit einigen Jahren werden die Produkte der Büchels auch über einen eigenen Onlineshop verkauft. Mit diesem Shop stand Gewürze Büchel vor mehreren Herausforderungen: 

  • Die bestehende Zielgruppe war sehr traditionell und hat den Markt oft dem Onlineshop vorgezogen.
  • Online gab es große, mit Venture-Capital ausgestattete Gewürz-Shops, die mit Hochglanzmarketing besonders die jüngeren Zielgruppen angesprochen haben.
  • Für die regelmäßige Bespielung der Social-Media-Kanäle fehlte die Zeit und auch das Know-how. Gleichzeitig wollte man sich auch gar nicht als „hipper“ Onlineshop, sondern als traditionelles Unternehmen positionieren, um die bisherige Zielgruppe nicht zu verlieren.

Das Online-Marketing-Rezept entsteht: 

An dieser Stelle kamen die Edealisten ins Boot. Sie entwickelten ein Konzept für ein nachhaltiges und langfristiges Online-Marketing, welches die bestehende Zielgruppe anspricht und diese von den Möglichkeiten des Online-Einkaufs begeistert. Gleichzeitig wird die Social Media affine Zielgruppe von den Vorteilen eines Onlinehändlers mit mehr 60 Jahren Gewürz-Expertise überzeugt. Dies gelang in mehreren Schritten: 

 

1. Eine Geschichte erzählen, anstatt nur Produkte zu bewerben

Gewürze sind exotisch und sprechen unsere Sinne auf eine ganz besondere Art und Weise an. Schnell hat man Bilder von orientalischen Märkten und exotischen Ländern im Kopf. Einer der ersten Ansätze war es daher, diese Gefühle aufzugreifen und die Kunden auf kulinarische Art ferne Länder entdecken zu lassen. So entstand das Gewürzset für Reisehungrige mit eigener Landingpage, auf der man sich auf eine kulinarische Reise von Italien über Paris bis hin in die Karibik und nach Argentinien begeben konnte. Die Landingpage lieferte nicht nur die passende bildliche Stimmung, sondern auch gleich die passenden Rezepte.

Aber nicht nur die Produkte von Gewürze Büchel liefern eine spannende Geschichte. Auch die über 60 Jahre lange Firmentradition und die aktuelle Generation der Inhaber wird auf den Social-Media-Kanälen kurzweilig Woche für Woche vorgestellt. Denn die jahrzehntelange Erfahrung und Expertise macht am Ende den Unterschied aus zwischen einem einfachen „Onlineshop für Gewürze“ und Gewürze Büchel.

 

Entwicklung der Gewürze Büchel Facebook-Seite von Februar – März 2021.

2. Authentisch, norddeutsch, echt.

Ganz bewusst wurde sich dazu entschieden, die Menschen hinter Gewürze Büchel mit in die Content-Produktion einzubeziehen. Ziel war es, das „Marktfeeling“ auch online zu transportieren, um für die bestehende Zielgruppe einen Wiedererkennungswert zu schaffen und gleichzeitig neue Zielgruppen für Handwerk und Know-how zu begeistern. So berichten die Mitarbeiter von Gewürze Büchel in den Instagram Storys vom Marktalltag, von der Abfahrt morgens um 4 Uhr, dem Schmuddelwetter auf norddeutschen Märkten und natürlich davon, welche Gerichte bei „den Büchels“ so auf den Tisch kommen. Selbstverständlich zubereitet mit den eigenen Gewürzen. Das alles ohne viel Schnickschnack, einfach „produziert“ mit dem eigenen Smartphone.

So wurde eine nahtlose Verbindung zwischen den Offline-Märkten und der Online-Welt geschaffen. Dies funktioniert nicht nur in eine Richtung: Die aktuellen Markttermine werden in den Social-Media-Kanälen kommuniziert und dadurch auch eine neue Zielgruppe an den traditionellen Marktstand gelockt. 

3. Angebote der Woche – Marktschreier auf Instagram

Die Angebote der Wochenmärkte werden per Werbeanzeige auch auf Facebook und Instagram beworben. Dies sorgt dafür, dass die bestehenden Marktkunden auch verstärkt im Onlineshop von Gewürze Büchel einkaufen. Vor allem aber auch neue, junge Zielgruppen werden angesprochen und durch die Angebote, sowie durch den authentischen Eindruck und die Expertise von Gewürze Büchel begeistert.

Entwicklung des Gewürze Büchel Instagram-Profils von Februar – März 2021.

Ein Ergebnis, das schmeckt:  

Innerhalb von nur wenigen Wochen wurde die Reichweite und die Interaktionsrate in den Social-Media-Kanälen deutlich, um 300%, gesteigert. Gleichzeitig verzeichnet Gewürze Büchel Zuwächse von mehr als 20% bei den Followern und der Umsatz  im Onlineshop steigt stetig. Die Werbeanzeigen zu den Angeboten der Woche sind mit einem Return on Adspend (ROAS) von 4,5 – 6 sehr profitabel und generieren zusätzliche Umsätze.  

Wer ist Edealist Henning und wie ist er zum Marketing gekommen?

Wer ist Edealist Henning und wie ist er zum Marketing gekommen?

Der Anfang im Marketing

Bei meiner Ausbildung bei der Tobit.Software AG, war meine erste Station das Product Marketing. Schon dort hat mich das Kreative und Abwechslungsreiche am Marketing fasziniert. So bin ich auch nach Abschluss meiner Ausbildung noch einige Jahre als Angestellter im Product Marketing bei Tobit geblieben und habe nebenbei meinen Betriebswirt mit der Fachrichtung Absatzwirtschaft  gemacht.

Einstieg in den E-Commerce

Im Jahr 2008 kam ich dann mit Stefan Heyne von Shopware in den Austausch. Shopware bestand zu dieser Zeit aus gerade einmal 7 Mitarbeitern und war auf der Suche nach einem Marketingleiter. Ich habe sofort zugesagt und durfte als Prokurist und Leiter für Marketing und Partnermanagement viele spannende Erfahrungen und Erlebnisse in der „Goldgräberzeit“ im E-Commerce sammeln. Zu dieser Zeit habe ich mit „Champagnerworld“ auch meinen ersten eigenen Onlineshop aufgebaut und über das Internet Champagner und Zubehör verkauft.

es anders machen…

Während meiner Zeit bei Shopware ist mir ein Unternehmen im E-Commerce aufgefallen, was es damals schon „anders“ gemacht hat. Anstatt mit klassischen Marketingkampagnen und hohen Budgets wurde dort Guerilla-Marketing betrieben. Und da ich denjenigen, der dafür maßgeblich verantwortlich war, von Tobit noch ganz gut kannte, habe ich mich entschieden, dort hin zu wechseln. Nirgendwo anders hätte ich so viel und so gut lernen können, dass es beim Marketing nicht auf die Budgetgröße ankommt, sondern auf Kreativität und darauf quer zu denken. Und das haben wir: Schon bald war Greyhound und unser „Bratwursttoaster“ auf jeder E-Commerce Veranstaltung ein echtes Highlight und hat mehr Besucher angezogen als ein großer und teurer Messestand. Danke Uli für alles, was ich bei Dir lernen durfte.

Ende 2012 habe ich dann meine Frau kennengelernt und bin zu ihr nach Wien gezogen. Auch dort habe ich mich beruflich mit den Themen Marketing und E-Commerce auseinandergesetzt und mich 2015 dort auch selbstständig gemacht. Mein größter Kunde war damals Profihost. 2017 ging es zurück nach Deutschland und ich durfte als Head of Marketing für Profihost viele kreative Projekte umsetzen: Von einem Irish-Pub als Messestand bis zu karitativen Knet-Challanges zu Weihnachten mit unseren Partnern. 

Der Greyhound Wursttoater im Einsatz
Der „Irish Pub“ auf der Internet World im Jahr 2018 sorgte für viel Aufsehen – auch bei den Medien.

Personalmarketing

Bei Profihost hatte ich auch mit einem weiteren spannenden Thema zum ersten Mal Berührungspunkte – dem Personalmarketing. Gemeinsam erschufen wir eine ansprechende Karriere-Seite, welche die Mission und Vision von Profihost emotional darstellt. Danach ging es darum, Besucher für diese Seite zu generieren. Dies erreichten wir mit Social Media Werbeanzeigen, die die Mission von Profihost erklärten und durch Gamification-Elemente den Spieltrieb der Bewerber ansprachen. Kurz gesagt: Wer die spielerische Aufgabe gelöst hat, konnte sich direkt selbst einen Termin für das Vorstellungsgespräch in den Terminkalender vom HR-Verantwortlichen eintragen. Das war ein großer Erfolg.

2019 haben wir bei Profihost einen eigenen „Host-Gin“ als witziges Geschenk für unsere Partner entwickelt. Dabei reifte dann in mir der Wunsch, auch mal einen eigenen Gin zu erschaffen und diesen dann online zu vermarkten. Dabei ging es mir auch darum, wieder einmal die Perspektive zu wechseln und die Veränderungen im E-Commerce in den letzten Jahren nicht nur als Dienstleister, sondern auch wieder als Händler mitzuerleben. Gemeinsam mit Fredi erschuf ich den „Goldwinner Gin“.

Warum willst du es „anders machen“?

All diese beruflichen Stationen und Erlebnisse haben mich geprägt und mir sehr viel Praxiserfahrung und „Allrounder-Qualitäten“ im Marketing beschert. Gleichzeitig haben mir vor allem die letzten Jahre und Monate und die Zusammenarbeit mit Fredi gezeigt, dass sich meine eigenen Ziele und Prioritäten immer mehr verschoben haben. Es geht mir immer weniger um meine „Karriere“ und den „finanziellen Erfolg“ und immer mehr darum, dass zu tun was ich wirklich tun möchte, bei dem ich Spaß habe und darum, diese Freude mit anderen zu teilen. Egal ob mit meinen Kollegen oder meinen Kunden. 

Was ist für dich „anders“ bei den Edealisten?

Für mich sind die Edealisten keine „Agentur“. Wir sind die Mitarbeiter und Sparringspartner unserer Kunden. Wir sind Teil des Teams. Wir sind keine Firma, wir sind Menschen. 

Wir können uns sehr gut in unsere Kunden hineinversetzen, denn wir waren und sind oft auch in der gleichen Rolle wie unsere Kunden. So war ich selbst schon Online-Händler, Selbständiger und Angestellter auf vielen unterschiedlichen Vertriebs- und Marketingpositionen. Und ich weiß wie ist, wenn man selbst eine Marke aufbauen möchte.

Natürlich kennen wir die Trends im Marketing und im E-Commerce. Wir lassen uns jedoch nicht von jedem Hype leiten. Uns ist bewusst, dass nicht jede Neuerung auch für jeden Kunden oder jede Zielgruppe sinnvoll ist.

Wir haben mit unserem „Edealisten-Konzept“ ein klares Vorgehen und eine Strategie entwickelt, bei der wir den Menschen und die Zielgruppe in den Mittelpunkt stellen und nicht das Produkt.

Wir arbeiten nicht (nur) auf Basis von Kennzahlen, sondern beziehen das Wissen aus den persönlichen Erfahrungen unserer Kunden und von uns selbst in unsere Strategie mit ein. Denn die besten Kampagnen sind die, die NICHT nach einem klassischen Schema geplant sind.